Danke, 2017!

31.12.2017

Jahresende. Unglaublich. Obwohl ich diese zum Teil medial sehr aufgeplusterte Jahresendstimmung oft übertrieben finde, erhascht auch mich jedes Jahr aufs Neue der Wunsch danach, das vergangene Jahr nochmal Revue passieren zu lassen, mich in Gedanken für die schönen Momente zu bedanken und kleine persönliche Wünsche fürs neue Jahr zu formulieren. Auch wenn es dafür an sich keinen bestimmten Kalendertag braucht, tut es, so finde ich, doch immer wieder gut, das Jahresende sowie den Jahresanfang auch als solche anzusehen und sich wenigstens im Kleinen über das ein oder andere bewusst zu werden, was in den vergangenen Monaten geschehen ist und in den kommenden Monaten geschehen könnte. Das Leben lebt sich nun mal zyklisch. 

2017 war gut. Nein es war sogar toll. Ein Jahr mit vielen kleinen sowie großen Momenten. #notjustdown war definitiv DAS Projekt des Jahres und ich bin unglaublich dankbar und stolz darauf, wie alles verlaufen ist. Vor einem Jahr genau war ich gerade erst auf der Suche nach meinem Masterarbeitsthema. Nie im Traum hätte ich zu dem Zeitpunkt daran gedacht nun hier zu sitzen und einen Blogbeitrag für diese wunderschöne Website zu verfassen. #notjustdown hat das Jahr 2017 für mich zu einem Jahr der Fügung gemacht. Zum ersten Mal in meinem Leben hatte ich durch die Arbeit am Masterprojekt das Gefühl, dass sich die Dinge, die ich bisher gelernt, gemacht und getan habe, zu einem großen Ganzen zusammenfinden. Das Feedback auf das Ergebnis haben diesem großen Ganzen die Sahnehaube aufgesetzt und mich in der Annahme bestärkt, einen Schritt in die richtige Richtung gegangen zu sein. 

 

Aber das, was das Jahr 2017 wirklich zu einem Besonderen gemacht hat, war die Arbeit mit Mari. Wir haben so viel intensive Zeit zusammen verbracht, geredet, gestritten,  gelacht, sowohl Quatsch gemacht als auch konzentriert 

zusammengearbeitet, und letzten Endes das alles hier auf die Beine gestellt. Mari hat mich so oft überrascht mit seiner Kreativität, Spontanität und seiner Souveränität in etlichen Lebensbereichen. Es hat einfach unendlich viel Spaß gemacht und wir sind beide daran gewachsen, würde ich sagen. Die intensive Zusammenarbeit für das Projekt hat mir in so vielen Dingen andere Sichtweisen beschert, denn noch nie zuvor habe ich derart umfassend über das Down-Syndrom, das Leben mit Mari an unserer Seite und seine Sicht auf die Welt der Dinge nachgedacht. Diese wertvollen Gedanken, die ich in den letzten Monaten sammeln konnte, mit #notjustdown festhalten und teilen zu können ist ganz großartig. 

 

Für 2018 wünsche ich mir, dass es mit #notjustdown weiter geht - in welcher Art auch immer - und ich bin mir sicher: das wird es.

Danke an alle meine liebsten Menschen, die mich dabei so sehr unterstützen.

Und danke an alle Leser und Besucher, die sich für das, was ich und wir hier machen interessieren. Allein durch euch und euer Interesse ist diese Welt schon ein kleines bisschen besser geworden.

Auf in neue Abenteuer! Cheers 2018! Rutscht gut rein!! :-)

 

Alles Liebe, 

Tabea

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